Call for Visiting Research Fellowships at ZMO, 2010
ZMO (Zentrum Moderner Orient) in Berlin is advertising
Visiting Research Fellowships for 2010, for researchers engaging
in projects relevant to ZMO’s research profile (see webpage at
www.zmo.de). ZMO is an interdisciplinary research institute
with an international community of researchers pursuing
research with regional and transregional focus on societies in
Africa, the Middle East, and South- and South-East Asia and their
interrelations (as well as their relations to Europe).
continued... (
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Kommentare (0) Eingestellt von RoBin 08.06.2009 (22:33)
(aus:
kultur:macht:europa)
"Hanging around/HeimatQuartier" beschäftigt sich mit dem Nichtstun. Ein Gegengewicht zu den verlängerten Erwerbsarbeitszeiten, der Rente mit 67 und anderen Beschäftigungszwängen, deren Protagonisten drohend den Zeigefinger heben und allerorten verkünden „Müßiggang ist aller Laster Anfang“ und „die Arbeit allein macht unser Kulturelles Erbe aus“. Das Künstlerkollektiv artscenico/Ruhr schlendert mit „Hanging around“ über andere kulturelle Pfade. Die Fotografen, Autoren, Musiker und Performer erforschen lieber das Leben jenseits der Arbeitswelt. „Das Projekt wird den Blick schärfen und ein Gespräch übers Herumhängen anregen. Diese Alltags–„Beschäftigung“ ist fast überall relevant.“, so Miterfinder Rolf Dennemann. „Im Vergleich wird das Verstehen der anderen Kultur herausgefordert und erleichtert. Zugleich treten die Ursachen und Gründe für den Müßiggang hervor, die sich gerade in immer mehr EU-Ländern angleichen: Soziale Missstände, der Verlust von Arbeitsplätzen, gesellschaftliche Umwälzungen vor allem in den ehemaligen Ostblockländern, Gewohnheiten, aber auch differenzierte Mentalitäten und Traditionen.“ Die gesammelten Fotos zeigen dieses Panoptikum des Zeitvertreibs: Sitzen, Stehen oder Liegen auf Mauern, im Park, vor Kiosken, Läden, Straßenecken oder vor der eigenen Wohnung. In den Motiven treten unterschiedliche Traditionen und Mentalitäten hervor und zeichnen ein vielschichtiges Bild, das später in Musik, Tanz und Theater weiterverarbeitet werden soll. „Unsere künstlerische Herangehensweise ist dabei ein Novum“, so Johanna Renger von artscenico: „Wir schaffen eine Veranstaltungsreihe in Form einer Stage-Gallery, die von europäischen Künstlern entwickelt wird. Fotos und deren Hintergrundgeschichte werden mit Texten über den Müßiggang und mit Performances, Musik, Tanz oder Theater kombiniert. Das Ergebnis sind mobile Ausstellungen, Lesungen, Performances und Tanzstücke. Veranstaltungsorte sind Orte, an denen selbst Müßiggang und gesellschaftliche Wandel stattfinden - Industriebrachen, Wohnsiedlungen, Parks, Plätze an Bauzäunen ...“
Weiterlesen Kommentare (0) Eingestellt von RoBin 11.09.2008 (11:26)
Rom multiethnisch - interkultureller Reiseführer
Rome multi-ethnique – Guide de l’interculturalité
Guide unique en son genre, «Rome multi-ethnique» rassemble des informations détaillées sur les lieux et les activités culturelles, associatives, artistiques des nouveaux citoyens migrants de la capitale italienne (la création d’entreprise y est aussi recensée).Les immigrés y sont les protagonistes d’un espace urbain dans lequel ils s’inscrivent de manière de plus en plus dynamique et significative. Ainsi les lecteurs sont-ils invités à plonger dans l’univers d’une Rome cosmopolite, internationale et multiculturelle.
Ses 384 pages sont divisées en chapitres consacrés à chacune des régions du monde présentes à Rome : Afrique, Amérique Latine, pays arabes, subcontinent indien, Chine, Japon, Philippines, Europe de l’est...D’autres sections sont également dédiées à l’identité ébraïque de la ville ou encore aux Roms de Rome.
>>
Lesen Sie weiter bei Babelmed.net ...
>> Web-Portal der Autoren des Reiseführers: www.romamultietnica.it
“
Roma multietnica - Guida alla città interculturale”, Villaggio editoriale, 2008,
384 pages, 6€
Kommentare (0) Eingestellt von admin 04.08.2008 (13:51)
Buchtipp Olivier Roy: "Der falsche Krieg"
Absage an den Kampf der Kulturen
Der französische Politikwissenschaftler und Islamismusexperte Olivier Roy will mit seinem neuen Buch die Idee einer "Geostrategie des Islam" widerlegen - und damit auch die These vom Zusammenprall der Kulturen.
Nicht nur die Tatsache, dass die meisten Opfer des international agierenden islamistischen Terrorismus Muslime sind, widerspricht dem einfachen Denkmuster, dem zufolge sich die islamische Welt im Krieg gegen den Westen befindet.
Für Oliver Roy, renommierter französischer Islamismusexperte und Forschungsdirektor am "Centre National de la Recherche Scientifique" (CNRS), existiert eine solche "islamische Welt" als eine einheitliche, geopolitische Formation gar nicht; dieses Bild sei vielmehr eine "Ausgeburt der Fantasie".
Zum Artikel von Loay Mudhoon bei Qantara.deKommentare (0) Eingestellt von RoBin 16.07.2008 (12:55)
Runder Tisch in Rom: Frauen in Konfliktsituationen
Gewalt und Grausamkeiten gegen Frauen in neun Mittelmeerländern: Algerien, Ägypten, Spanien, Frankreich, Italien, Libanon, Marokko, Türkei und Palästina.
Salle de la Stampa Estera, Rome, 20 mai à 17h
En clôture du cycle d’enquêtes
«Femmes, avoir 20 ans en Méditerranée», mené par
Babelmed et 4 médias méditerranéens, la table ronde de Rome interrogera la situation des femmes en situation de conflits en Méditerranée.
Leurs témoignages étaient au centre du deuxième volet du cycle d’enquête “Femmes: avoir 20 ans en Méditerranée” mené par le magazine on-line Babelmed et 4 médias méditerranéens: le quotidien libanais
L’Orient le Jour, l’hebdomadaire marocain
Le Journal Hebdomadaire, le site d’information
turc
Bianet et la revue espagnole
Afkar-Ideas.
Lesen Sie weiter auf der Seite des Online-Projektes Babelmed.net
"Babelmed.net ist ein publizistisches Projekt, dessen Gegenstand die politischen und kulturellen Tatsachen sind, die die mediterrane Identität ausmachen. Die Webseite wurde von einem Netzwerk von Journalisten aus dem Mittelmeerraum konzipiert." (Selbstdarstellung im
Header der Website)
Kommentare (0) Eingestellt von admin 02.05.2008 (23:14)
Interview mit Olivier Roy: "Radikale Muslime sind verwestlicht"
Die aufstrebende muslimische Mittelschicht in Europa will als eine westliche Glaubensgemeinschaft beachtet werden und nicht etwa als fremde Kultur, meint der französische Politologe Olivier Roy. Michael Hesse hat sich mit dem renommierten Islamismus-Experten unterhalten.
Lesen Sie weiter im Online-Magazin
Qantara.de
more...(engl.)
Kommentare (0) Eingestellt von admin 25.04.2008 (11:49)
